Erfahrungen & Bewertungen zu H.S.F. Gesellschaft für Finanz- und Ruhestandsplanung mbH
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Juli 2018

Aktien sind gefährlich?

Liebe Leserin, lieber Leser,

ein ganz normaler Tag in Deutschland. Der Wecker (von Philips) klingelt um 6.30 Uhr. Schnell ins Bad, Zähne putzen mit Bled-a-med (von Procter & Gamble). Raus aus dem Schlafanzug (von Schiesser). Anziehen, vielleicht der Anzug von Boss?

Beim Frühstück sind dabei: Nespresso (von Nestle) und Activia (von Danone). Auf dem Weg ins Büro noch schnell bei Shell tanken und mit der Kreditkarte von Visa zahlen. Mit dem BMW (bei AXA versichert) pünktlich im Büro.

Den Computer von IBM einschalten und Microsoft Office starten. Zwischendurch ein Wasser von Evian (gehört zu Danone). Der Tag ist stressig. Am Abend Entspannung vor dem Fernseher (von Samsung), noch schnell ein paar Chats mit dem Iphone (von Apple). Und schon ist der Tag geschafft.

Der Tagesablauf ließe sich natürlich noch wesentlich umfangreicher darstellen, aber die geschilderte Kurzform macht deutlich: Bei fast Allem was wir täglich tun, begleiten uns viele Unternehmen. Über 90 % aller Produkte, die wir kaufen, stammen von einem an der Börse notierten Unternehmen. Der tägliche Umgang mit diesen Unternehmen ist ganz selbstverständlich und viele Menschen freuen sich über einen guten Arbeitsplatz, die Rechtsform der Aktiengesellschaft ist absolut nebensächlich und unbedenklich.

Aber, sich an einem Unternehmen beteiligen? Vom Absatz der Produkte profitieren? Das kommt für die meisten Deutschen nach wie vor nicht in Frage. Die Aktionärsquote in Deutschland liegt gerade mal bei rund 15 %.

Wie passen der tägliche und selbstverständliche Umgang mit Produkten von Unternehmen und die Scheu vor Unternehmensbeteiligungen zusammen? Aktien sind gefährlich, so eine weitläufige Meinung. Worin besteht die Gefahr? Im Verlustrisiko?

Klar, die Beteiligung an einem oder ganz wenigen Unternehmen kann durchaus gefährlich sein. Da kann das Risiko des Totalverlustes nicht ganz ausgeschlossen werden. Wie sieht es aber bei Beteiligungen über Fonds aus, mit 1.000 oder gar über 10.000 Unternehmen? Bei diesem Ansatz sind Unternehmen nun sogar sehr sicher, wenn nur nicht diese Schwankungen wären. Aber die Schwankungen sind kein eigentliches Risiko, sie sind geradezu natürlich. Und das Schwankungsrisiko nimmt im Zeitablauf immer mehr ab.

In zinslosen Zeiten sind unternehmerische Beteiligungen alternativlos (dieses Wort halte ich hier für absolut angemessen). Wie sonst sollen die problematische demographische Entwicklung und die damit verbundenen Probleme für die Altersversorgung in Deutschland gelöst werden?


Wichtiger rechtlicher Hinweis

Hinweis: Markennennungen in diesem Artikel dienen lediglich als oft bekannte Beispiele. Sie drücken weder eine Präferenz für eine bestimmte Marke, noch eine Werbebotschaft für diese aus.

Copyright/Quelle/Zuerst erschienen bei: H.S.F. Gesellschaft für Finanz- und Ruhestandsplanung mbH


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